Statement

 

Schmuck ist ein Medium der Kommunikation.

Schmuck erzählt.

Wenn er die richtige Form bekommt, freundlich.

Wenn er die richtige Energie trägt, heilend.

 

Und das macht mich glücklich.

 Selbstverständnis

 

Mein Schmuck ist die Übersetzung

von Freude und Liebe in Form.

 

Dabei lasse mich gerne von alten Kunstwerken inspirieren, die ich zum Teil in Museen finde. Die Schönheit, die Spiritualität und die Göttlichkeit dieser Werke inspirieren mich. Ich übersetze diese Inspiration in eine Sprache, die Menschen verstehen können, die sie berührt und erfreut.

Im Zentrum meiner Arbeit steht Metall und Stein. Ich nehme mir die Freiheit, deren Oberflächen zu gestalten, roh zu lassen oder bis ins kleinste Detail zu bearbeiten, bis seine Identität zentral für das Kunstwerk geworden ist.

Dabei arbeite ich vor allem mit Titan, Gold und Silber. Titan verursacht keine Allergieren, sieht aus wie Weißgold und ist ganz leicht. Gold ist wie Sonne in den Händen, leichter zu verarbeiten, fest um Steine zu halten, es verändert sich nicht mit der Zeit. Silber ist weicher, empfindlicher und leichter. Hier lässt sich klassisches neu definieren und mit einem großen Spektrum an Farbnuancen arbeiten.

Der Umgang mit Metall ist nicht einfach. Es ist ein anspruchsvolles Handwerk, das ich mir in jahrelanger Ausbildung erarbeitet habe. Ich verfüge heute über die künstlerische Reife des Handwerks, die mir die Gestaltungsfreiheit gibt, auch auf Perfektion zu verzichten, wenn es das Kunstwerk gebietet.

Für mich ist der schöpferische Prozess wie ein langer Atem, begleitet von einer großen Anspannung bis das Werk vollendet, und ich zufrieden bin.


Ich habe bei einer Reihe großartiger Menschen und in den besten Kunstakademien gelernt und das Glück gehabt in uralten, berühmten und gediegenen Handwerksbetrieben zu arbeiten.

 

  • Prof. Karl Auböck/Hochschule für Angewandte Kunst Wien
  • Hans Muliar
  • Ruth Huber und Max Jäkel
  • Anna Heindl-Wakolbinger
  • Prof. Otto Künzli/Akademie der Bildenden Künste München
  • Rudolf Bott
  • Anton Heldwein
  • A.E.Köchert